3 Tipps zum Weltbienentag am 20. Mai


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Seit 2018 gibt es ihm: den Weltbienentag. Dieser wurde im Dezember 2017 von den Vereinten Nationen ausgerufen. Wenn von „Bienen“ gesprochen wird ist oft die Honigbiene gemeint. 

1. Tipp: Blütenvielfalt im eigenen Garten oder auf dem Balkon anbieten

Ich selbst wurde zu Coronazeiten einen Balkongärtnerin. Schon lange habe ich mir eine grüne Oase gewünscht. Nun hatte ich Zeit dazu. Ein paar bienenfreundliche Pflanzen haben nun Einzug erhalten:

  • Blumen, wie Ballon- und Glockenblume
  • Katzenminze (eigentlich für unsere Kätzchen)
  • Minze für meinen Tee
  • Kräuter, wie Rosmarin und Salbei

Zum Frühlingsempfang der Stadt Bernau wurden dieses Jahr auch Samen-Bomben verteilt. Mich hatte es sehr gefreut. Unsere Wiese vor dem Haus hat es gut getan 😉

Welche Pflanzen hast du in deinem Garten bzw. Balkon?

2. Tipp: Sorge für genügend Nistplätze

Eine „Wilde Ecke“ mit Totholz-Haufen, offenen Bodenflächen und Trockenmauern schaffen natürliche Nistplätze für Bienen und weitere Nützlinge.

3. Tipp: Kaufe Honigprodukte in deiner Region

Wir waren letztens in Zerpenschleuse am Kanal spazieren.

Dort gab es ein mobiles Verkaufshäuschen. Dort gab es süßes für Honigliebhaber. Wie habe ich mich gefreut. Bin ich doch wegen Maskenpflicht nur noch in wenigen Läden anzufinden.

Folgende Imker in unserer Region kann ich empfehlen:

  • Schleusenhonig aus Zerpenschleuse
    Thomas Würfel
    Liebenwalder Str. 11, 16348 Wandlitz OT Zerpenschleuse
    Tel. 033395 859762
  • Bienengarten Harder in Wandlitz
    Mirko Harder
    Haselweg 55, 16348 Wandlitz
    www.bienengarten-harder.de
  • Bio-Imkerei Silvio Krentz
    Silvio Krentz
    Serwester Dorfstr. 23
    16230 Chorin OT Serwest
    www.biohonig-barnim.de

Das flüssige Gold ist einfach zu lecker.
Gerade daher schaue ich, wie man helfen kann, dass sich viele Insekten bei uns wohlfühlen.

Übrigens ist die Honigbiene selbst wohl gar nicht so extrem in Gefahr. Es betrifft wohl mehr die Waldbienen. Jedoch hat mich selbst das Bienensterben in den vergangenen Jahren betroffen gemacht. Einige Imker hatten keinen Honig mehr.

Wenn du helfen magst, selbst für mehr bienenfreundliche Pflanzen zu sorgen, schau mal in das Pflanzenlexikon, welches vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bereit gestellt wird:

www.bmel.de/DE/themen/tiere/nutztiere/bienen/bienen-fuettern-initiative.html

Schreibe doch mal in dem Kommentarfeld, welche Gedanken dir zum Thema gekommen sind. Verrate auch gern etwas über deinen kleinen Mini-Garten oder deine Wildblumen-Oasen auf Balkonien  

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Author: Info-Barnim